Klimacamp und Ende Gelände 2017. Kohle Stoppen. Klima Schützen.

Rhineland Climate Camp 2017: #BeTheRedLine from Klimacamp im Rheinland on Vimeo.

Mit jeder Tonne verheizter Braunkohle wird gleichzeitig eine Tonne an Kohlendioxid freigesetzt, das wiederum den Klimawandel befeuert. Vier der fünf emissionsstärksten Kraftwerke Europas stehen weiterhin in Deutschland. Die Braunkohle ist damit Sinnbild einer profitorientierten Energiewirtschaft, ohne Rücksicht auf ökologische und soziale Folgen. Damit das nicht so weitergeht, hat die Gruppe „Ende Gelände“ dem deutschen Energiekonzern RWE ein Ultimatum für den Kohleausstieg gesetzt.

2015 und 2016 kamen taudende Aktivist*innen aus der ganzen Welt bei den Aktionen von Ende Gelände zusammen, um die Forderung nach Ausstieg aus der Braunkohle zu unterstützen.

Auch wir wollen heuer wieder ins Rheinland (bei Köln) fahren. Den Rahmen für die Aktion von Ende Gelände bilden diesmal mehrere Camps; das Klimacamp, das Camp for future und das Connecting Movements Camp. Das Klimacamp findet vom 18.-29. August im Rheinland statt, auch die Degrowth Sommerschule wird wieder zu Gast sein.

Mehr Informationen, auch über die geplante gemeinsame Bus-Anreise, könnt ihr bei unseren Info-Veranstaltungen bekommen!

Für alle weiteren Fragen: austria@ende-gelaende.org

Mehr Informationen über die Klimacamps und Ende Gelände: http://www.klimacamp-im-rheinland.de und https://www.ende-gelaende.org/de/

Wir bemühen uns, einen Bus für die gemeinsame Anreise ins Rheinland zu organisieren. Wer daran Interesse hat, sollte bis spätestens 1. 7. ein
Mail an austria@ende-gelaende.org senden (PGP-key hier und  auf dem Schlüsselserver). Je früher es fixe Zusagen oder Interessensbekundungen gibt, um so einfache ist die Bus-Organiation.

 

Anreise mit dem Rad

Cycle for Change

Radeln für Veränderung

Cycle for Change organisiert von Wien aus politische Radtouren zu Veranstaltungen, die sich mit einer sozial-ökologischen Gesellschaftstransformation auseinandersetzen. Während der Reise stehen Besuche bei verschiedenen Bewegungen, Initiativen, Vereinen und Projekten an, um Austausch und Begegnungen zu ermöglichen. So wird durch eine fossilfreie Fortbewegung, eine partizipative Gruppenorganisation und eine internationale Vernetzung die Emanzipation von gegenwärtigen Handlungsmustern erleichtert.

Das Rad als Fortbewegungsmittel steht in Opposition zur Hegemonie von Schnelligkeit und fossiler Mobilität. Anvisiert werden Orte des direkten Widerstands und von alternativen Gesellschaftsentwürfen.

Unsere Nächste Tour:

  • 5.08. – 22.08. von Wien nach Erkelenz (Klimacamp im Rheinland)
  • 1000 km mit Tagesstrecken von 50-80 km
  • 2 Ruhetage
  • Teilstrecken mitfahren ist möglich
  • Besuchen und Vernetzen von öko-sozialen Projekten und Initiativen auf dem Weg
  • Übernachtungen: Camping + eventuell Möglichkeiten bei den besuchten Gruppen unterzukommen
  • Mitfahrer sind eingeladen, sich an der Planung zu beteiligen, damit wir allen Ansprüchen und Wünschen gerecht werden

Interessiert? Meldet euch unter cycleforchange@posteo.net

Mehr Infos findet ihr entweder auf unser Website cycleforchange.net oder auf unserer Facebook-Seite