Wann und Wo?

Wir sind ab jetzt auch telefonisch erreichbar für alle Fragen rund ums Camp und zur Anreise: +43 677 628 511 50

30.5-3.6 In Wolkersdorf im Weinviertel bei Wien.

Der Aufbau beginnt bereits vorher, meldet euch falls ihr unterstützen möchten.

Die genaue Adresse ist:

Altes Dorf 3, 2120 Wolkersdorf im Weinviertel.

Von Wien aus Anreise mit der S2 oder der S7, die von Wien Praterstern, Wien Mitte, Hauptbahnhof u.a. abfährt. Bis nach Wolkersdorf Bahnhof braucht mensch 35 Minuten, von dort ist das Feld in ca. 20 min zu Fuß oder schneller mit dem Rad erreichbar. Der Bahnhof Obersdorf ist ebenfalls in der Nähe gelegen und kann mit der S2  und der S7 erreicht werden. Mit AnachB könnt ihr eure Anreise planen. Wir haben auch eine Mitfahrbörse eingerichtet.

Besonders freuen wir uns darüber, dass die ÖBV-Bäuerin Maria Vogt uns zu sich eingeladen hat. Zwei von ihrern Wiesen können wir zum Zelten und für unsere Workshops verwenden. Auf ihrem Hof baut baut Maria Vogt Getreide und eine große Vielfalt an Gemüse an und hält Milchschafe. Bei einer Führung werden wir den Hof kennenlernen dürfen.

Zeltplatzbörse:

Falls Du einen Zeltplatz anbieten kannst oder einen suchst … Dann schau doch mal in unsere Zeltplatzbörse: https://ethercalc.org/ti4tgtg4gubi

Radanreise von München

Eine Gruppe aus München fährt mit dem ab 24. Mai nach Wien. Menschen sind herzlich eingeladen, die ganze Strecke oder Teile davon mitzuradeln.

24.05. München – Bad Enddorf (Simssee)
25.05. Bad Enddorf – Eugendorf (Wallersee)
26.05. Eugendorf – Rutzenmoos
27.05. Rutzenmoos – Albern (an der Donau)
28.05. Albern – Aggsbach
29.05. Aggsbach – bei Höflein an der Donau
30.05. morgens Höflein an der Donau – Wolkersdorf im Weinviertel

Wenn ihr Interesse habt dabei zu sein, schreibt an: bici.amarilla at gmx.de. Spontan mitradeln geht natürlich auch, aber je früher die Radcrew aus München Bescheid weiß, desto besser.

Barrios

Dieses Jahr sind verschiedene Bewegungen und Initiativen zu Gast am Klimacamp. Die Nyéléni-Bewegung, die Interventionistische Linke und die Bikekitchen werden jeweils ein Barrio organisieren. Die sogenannten Barrios funktionieren wie Stadtteile des großen Klimacamps und bieten auch eigene Programmpunkte an. Die Barrios sind Orte, an denen sich Menschen aus den verschiedenen Bewegungen selbst organisieren können, sie campen in räumlicher Nähe zueinander, haben ein großes gemeinsames Barrio Zelt und können ihre eigenen Plena organisieren. Trotzdem können die Barrio-Bewohner*innen auch bei Programmpunkten des allgemeinen Programms teilnehmen und die Infrastruktur des Camps benutzen. Mehr Details zu den Barrios findet ihr hier.

Programm

Am Programm unseres diesjährigen Camps stehen wieder Workshops zu verschiedenen Themen, Vorträge zu theoretischen Themen, Publikumsdiskussionen und natürlich auch der wichtige Aspekt der Aktionsplanung- bzw. gestaltung. Am Abend wird es ein umfangreiches Kulturprogramm mit Theater, einer Podiumsdiskussion, einer Nachtwanderung und verschiedenen Konzerten. Das Klimacamp, an dem wir solidarische Lebensformen ausprobieren, kann nicht ohne Kinder stattfinden, deshalb wird es am Donnerstag, Freitag und Samstag von 10-19:00 Uhr (außer während den Essenszeiten) Kinderbetreuung geben. Daneben wird es einen Kinds-Space mit Mal- Bastel und Lesemöglichkeiten geben. Kinder sowie ihre Bezugspersonen sollen auf allen Ebenen teilhaben können. Wir freuen uns über mitgebrachte Materialien und Bücher. Hier gibt es mehr Infos zum Programm.

Verpflegung

Vor Ort wird uns die solidarische Mitmachkücheminimal.is.muss, mit regionalen, saisonalen und leckerem veganen Essen für Frühstück, Mittagessen und Abendessen verwöhnen. (minimal.is.muss hat sich bereits bei den letzten Klimacamps sehr fein um unser leibliches Wohl gekümmert).  Auch für Musik und Unterhaltung ist gesorgt. Bitte bringt auch gerne eigene Musikinstrumente, Jonglier-Utensilien und andere tolle Sachen mit! minimal.is.muss arbeitet auf Basis freier SPenden, allerdings gibt es Preisempfehlungen für die Mahlzeiten.

Unterkunft

Am Klimacamp übernachten wir in Zelten. Bringt bitte eure eigenen Zelte mit, wir können uns nur um die Workshop- und Gemeinschaftszelte kümmern.

Was solls kosten?

Bei einem Klimacamp fallen einige Kosten an. Wir organisieren und planen auf freiwilliger Basis, dennoch, um das Camp ermöglichen zu können, bitten wir die Campbesucher*innen um einen kleinen Beitrag für Essen und Materialien etc. Der Richtwert beträgt ca. 5-10€ pro Person und Tag. Die Künstler*innen werden ebenfalls über freie Spenden unterstützt.

Aktionstage

Die Aktionstage finden am ersten und zweiten Juni statt. Zum ersten mal sind die Climate Games zu Gast bei uns am Klimacamp. Sie sind ein Aktionsrahmen, in dem sich die blühende Klimabewegung von ihrer kreativsten Seite zeigt. Mit einem Potpourri aus Aktionen machen wir die Stellschrauben des sozial-ökologischen Wandels sichtbar. Klimagerechtigkeit ist nicht nur mehr als notwendig, sondern auch machbar! Ob Flashmob, Straßenkreide- oder Kletteraktion, seid einfallsreich und provokant. Auf dem Klimacamp kann in den Tagen davor gemeinsam und in entspannter Atmosphäre gebrainstormt, geplant, vorbereitet und geübt werden.

Das Klimacamp und DU!

Willst Du mithelfen das Camp zu organisieren, Dich einbringen? Hast du sonst noch Fragen? Dann schreib uns bitte einfach ein E-Mail an: klimacamp@systemchange-not-climatechange.at

„We are nature defending itself!”

 

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