Klimacamp 2018 – System Change, not Climate Change!

 

Klimacamp 2018 von 30. Mai bis 3. Juni

Wir sind ab jetzt auch telefonisch erreichbar, für alle Fragen rund ums Camp und zur Anreise: +43 677 628 511 50

[Information in English]

Klimacamps sind das Herz der internationalen Klimabewegung. Für einige Tage werden wir selbstorganisiert zusammenleben, uns vernetzen, bilden und Aktionen gestalten. Das Camp soll Raum bieten für den Ideen-, Interessens- und Informationsaustausch und ein Ort der Inspiration sein. Ein Ort an dem Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam kreative Aktionen und Strategien für die Transformation hin zu einem guten Leben für alle zu überlegen.

Am Programm werden wieder theoretische und praktische Workshops, Open Spaces, Podiumsdiskussionen und ein vielfältiges Kulturprogramm stehen. Das Camp braucht eure Unterstützung – jede*r von uns kann sich individuell einbringen und das Campgeschehen aktiv mitgestalten.

Dieses Jahr sind verschiedene Bewegungen und Initiativen zu Gast am Klimacamp. Bisher haben die Nyéléni-Bewegung, die Interventionistische Linke und die Bikekitchen Wien ein Barrio zugesagt. Die sogenannten Barrios funktionieren wie Stadtteile des großen Klimacamps und bieten auch eigene Programmpunkte an. Mehr Informationen zu den verschiedenen Barrios findet ihr hier.

Machen wir das Camp zu einem bunten, offenen und spannenden Ort der Begegnung!

Das 3. Klimacamp gibt’s auch auf unserer neuen Facebook Seite!

Anreise und Infos zum Camp  Climate Games zu Besuch

Programm Barrios

Rückblick 2017Ich bin dabei!

Unter „Ich bin dabei“ kannst du dich auf unserem Info-Verteiler eintragen, um aktuelle Informationen zu erhalten. Wir haben außerdem eine Mitfahrbörse eingerichtet.

Ein Klimacamp kostet Geld. Wir freuen uns sehr über Spenden jeglicher Höhe.

Fragen? Schreib uns: klimacamp@systemchange-not-climatechange.at

Informationen und der Kontakt für Pressevertreter*innen finden sich hier.

Wir bedanken uns für die Unterstützung:

Gefördertes Sonderprojekt der Österreichischen Hochschüler*innenschaft