Skandal in Graz: Klimakillerprojekt Josef-Huber-Gasse genehmigt.

Mit einem neuen Auto-Tunnel will Beton-Bürgermeister Nagl die Grazer Osteinfahrt für den Autoverkehr öffnen. 30 Millionen werden für mehr Lärm und Staub und eine katastrophale Verschlechterung der Lebensqualität für die BewohnerInnen im Gries verpulvert. Nagl und die fossile Industrie schaffen einmal mehr ein Projekt für den motorisierten Individualverkehr und etablieren so Graz als Klimakiller-Hauptstadt.

System Change not Climate Change und ein großer Teil der Grazer Zivilgesellschaft stellen sich ganz klar gegen die Aktionen, Forderungen und Projekte des Grazer Beton-Bürgermeisters und seiner Freunde in der Bau- und Fossil-Industrie. Seit Jahrzehnten blockieren sie zusammen die notwendigen sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Veränderungen in Graz und betreiben Politik für Autos statt für Menschen. Mit ihren Profitinteressen stellen sie sich gegen eine lebenswerte Stadt und zementieren ein zukunftszerstörerisches Verkehrssystem ein.

Das Monsterprojekt Josef-Huber-Gasse bremst die dringend benötige Verkehrswende aus. Stattdessen braucht es beispielsweise eine rasche Umsetzung der 12 Forderungen für nachhaltige Mobilität und eine Verkehrswende von unten!

Klimaschutz bleibt Handarbeit – Stoppt den Grazer Beton-Bürgermeister und sein Klimakiller Projekt in der Josef Huber Gasse!

Der Grazer Betonbürgermeister und sein Klimakillerprojekt
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