Wir sind Mitbegründer und Mitglied von Stay Grounded. Das wachsendes globale Netzwerk arbeitet an einer Reduktion der bisher schrankenlosen Ausweitung des Flugsektors, welche zu zunehmenden Schäden für das Klima, Biodiversität und lokale Anwohner*innen führt.

Stay Grounded besteht aus Betroffenen von Flughäfen und Fluglärm, lokalen Initiativen gegen Flughafenprojekte, NGOs, Gewerkschafter*innen, Wissenschafter*innen, Klimagerechtigkeitsaktivist*innen und Gruppen, die Alternativen wie Nachtzüge vorantreiben.

Zusammen mit über 100 Organisationen weltweit unterstützen wir das Positionspapier von Stay Grounded, welches 13 Schritte für eine Transition hin zu einem sozial gerechten und zukunftsfähigen Transportsystem skizziert. Ähnlich wie das Positionspapier von „System Change, not Climate Change!“ macht es deutlich, dass die derzeit dominanten Lösungsstrategien, die von UN, Flugindustrie und Regierungen vertreten werden, die Ursachen der Krise nicht antasten. Wir stellen uns darin gegen die Scheinlösung der CO2-Kompensation (Offsetting) und der Agrartreibstoffe und machen deutlich, dass technische Entwicklungen noch in weiter Ferne sind, und darum nichts an einer Schrumpfung des Flugsektors vorbeiführt. Wir fordern stattdessen eine Kerosinsteuer, Kontingente für Flüge, progressive Ticketsteuern, die reiche Vielflieger*innen mehr in die Tasche greifen lassen, und einen Stopp von Flughafenausbauten.

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