Okt
17
Di
Plenum: SCnCC Regionalgruppe Graz
Okt 17 um 19:00

Plenum der Regionalgruppe Graz, immer jeden 1. Dienstag (Spektral) und 3. Dienstag (Ort variiert) im Monat immer um 19 Uhr.

Nähere Infos unter: aktion-graz@systemchange-not-climatechange.at

Okt
18
Mi
Grazer Erdgespräche #15: Freiheit stirbt mit Sicherheit? @ Café Erde
Okt 18 um 19:00 – 22:00

ACHTUNG: Diesmal schon am Mittwoch!
Diese Veranstaltungsreihe findet jeden 3. Donnerstag im Monat statt und bringt aktuelle Themen rund um den Klimawandel und den notwendigen Systemwandel in die Öffentlichkeit. Ein*e Expert*innen stellt dabei jeweils ein Thema vor (20 – 30min.), danach bietet eine moderierte Diskussion die Möglichkeit, das Thema zu vertiefen und Fragen zu stellen. Die Abende finden im Cafe Erde statt, in gemütlicher Atmosphäre und mit der Möglichkeit, etwas zu essen oder zu trinken. Freier Eintritt!
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*** SAVE THE DATE ***
Thema dieses Abends:
Das Überwachungspaket der 29. Österreichischen Bundesregierung: Hintergründe und Konsequenzen.
Mit einem Input von epicenter.works (angefragt)

Aktuell wird das sogenannte Sicherheitspaket bzw. Überwachungspaket heftig diskutiert, in dessen Rahmen lückenlose Überwachung, z.B. auch mit staatlicher Spionagesoftware („Bundestrojaner“), die Vorratsdatenspeicherung (wieder ein mal) und ein massiver Ausbau der Videoüberwachung (z.B. auf allen Straßen Österreichs) möglich werden. Wir diskutieren bei den Grazer Erdgesprächen, welche Konsequenzen das Überwachungspaket für die Bürger*innen hat/hätte. Save the Date!

Mehr dazu:
https://überwachungspaket.at/
http://fm4.orf.at/stories/2854950/
https://netzpolitik.org/2017/vorratsdatenspeicherung-neu-oesterreich-erweitert-ueberwachungspaket/
https://derstandard.at/2000061418166/BundestrojanerHeftige-Kritik-an-Ueberwachungspaket-Bundestrojaner

Okt
19
Do
System Change Wien: Plenum (SCnCC Wien)
Okt 19 um 19:00 – 21:00

Jeden 7ten und jeden 19ten des Monats ist das Plenum der Regionalgruppe Wien

Hier treffen wir uns, sowie Entscheidungen, diskutieren aktuelle Aktionen und haben im Anschluss ab und zu auch noch einen gemütlichen Ausklang in einem nahgelegenen Lokal.

Okt
25
Mi
Apfelsaft statt Kohlekraft! Die COP23 und Ende Gelände in Bonn @ Karl-Franzens-Universität Graz HS 15.04 (Resowi)
Okt 25 um 19:00 – 20:30

+++ Kurzfilm & Infoabend zu Ende Gelände | Peoples Climate Summit | Großdemo in Bonn im November 2017 +++
Was passiert dort? Warum ist das wichtig? Wie kann ich mich mit anderen vernetzen?

Ende Gelände und andere Aktionen finden dieses Jahr gleich zwei mal im Rheinischen Braunkohlerevier statt. Das wichtigstes zusammengefasst: https://systemchange-not-climatechange.at/de/ende-gelaende-im-november-2017.

Warum betrifft uns das?
Mit jeder Tonne verheizter Braunkohle wird gleichzeitig eine Tonne an Kohlendioxid freigesetzt, das wiederum den Klimawandel befeuert. Vier der fünf (!) emissionsstärksten Kraftwerke Europas stehen in Deutschland. Die Braunkohle ist damit Sinnbild einer profitorientierten Energiewirtschaft, ohne Rücksicht auf ökologische und soziale Folgen. Darum hat Ende Gelände im August den Betrieb beim Kohleabbau und -verfeuerung gehörig durcheinander gebracht: https://www.youtube.com/watch?v=X8kxeqdqCxM Aber im November findet in Bonn die nächste internationale Klimakonferenz (COP23) statt – damit es wieder Zeit, den Kohleausstieg in die Hand zu nehmen.

Was geht im Rheinland?
Neben massenhaften Aktionen gegen Braunkohle gibt es zum Beispiel den Peoples Climate Summit und eine Großdemo. Checkt mal diese Überblicksseite für alles drumherum: http://climate-protest-bonn.org/de/

Und du?
Aus Österreich fährt ein Bus zu den Veranstaltungen im Rheinland. Es gibt besonders günstige Tickets für die Reise ab Wien. Für die Fahrt von Graz nach Wien wollen wir uns noch gemeinsam organisieren. Alle Details besprechen wir beim Infoabend. Alles zu den Tickets und zur Busanreise findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/481701918867200

Was erwartet euch am 25. Oktober?
+ Ein Kurzfilm zu Ende Gelände und dem Klimacamp im August 2017
+ dazu gratis Popcorn 😉
+ Kurzinput zum Braunkohleabbau (soziale und ökologische Folgen), Klimawandel und Aktionen im November
+ Erfahrungsberichte von 2016 und August 2017
+ letzte Details und Absprachen, Bezugsgruppen
+ BUSTICKETS sind vor Ort erhältlich!

Unterstützt vom Alternativreferat der Uni Graz.

Okt
26
Do
Gutes Essen für alle! Herbsttreffen für Ernährungssouveränität
Okt 26 um 12:00 – Okt 29 um 16:00

Vom 26. – 29. Oktober 2017 laden wir Euch nach Graz
zum österreichweiten Treffen für Ernährungssouveränität ein.
Sei dabei, werde Teil der Bewegung für Ernährungssouveränität. Wir wollen gemeinsam Erfolge feiern, uns über aktuelle Projekte und Kämpfe austauschen und gemeinsam Strategien entwickeln, um die Vision von Ernährungssouveränität Wirklichkeit werden zu lassen!

Inhaltliche Schwerpunkte des Treffens

Zugang zu Land: Wie gegen die steigende Landkonzentration gemeinsam aktiv sein? Wie die Herausforderungen für eine demokratische und sozial gerechte Landverwaltung überwinden? (Ansprechperson: brigitte.reisenberger@fian.at)

Armut und Ausgrenzung: Was tun wir angesichts rechts-tendierender Politiken der Ausgrenzung? Mit welchem Mitteln/Instrumenten/Lösungen begegnen wir Armut? Wie schaffen wir Inklusion entlang aller Stufen der Distribution? Wie bringen wir eine lokale und globale Perspektive gleichermaßen ein? (Ansprechperson: david.steinwender@transition.at)

Milch: Welche Machtverhältnisse werden im Milchsektor sichtbar? Wie können wir gemeinsam neue Wege in Verarbeitung und Produktion gehen und aus bisherigen Erfahrungen lernen? Wie können wir neuen Entwicklungen (z.B. Tierschutz) begegnen?
(Ansprechperson: matthaeus.rest@reflex.at)

Demokratische Lebensmittelpolitik: Welche politischen Rahmenbedingungen braucht eine bäuerliche Landwirtschaft die ein gutes Essen für alle Menschen ermöglicht?
(Ansprechperson: markus.meister@welthaus.at)

Dazu kommen schon einige konkrete Vorschläge, die an die Schwerpunkte des Forums andocken, z.B. Ernährungsräte, Food-Coops, Vereinnahmung von Rechts und Zivilcourage, De-Growth, Energie und Klima, Solidarische Landwirtschaft …

 

Eine Veranstaltung von Ernährungssouveränität Österreich. Infos auch unter http://www.ernährungssouveränität.at/ oder auf Facebook.

Nov
7
Di
Kennenlern-Treffen: SCnCC Regionalgruppe Graz
Nov 7 um 18:00 – 19:00

Das Kennenlern-Treffen  von SCNC Graz jeden 1. Dienstag im Monat 18 Uhr. Kommt vorbei, baut euch ein und lernt uns kennen. Nachher ist gleich das Plenum, wo, wenn ihr wollt euch einbringen könnt! Auf bald!

Nähere Infos unter: aktion-graz@systemchange-not-climatechange.at

Plenum: SCnCC Regionalgruppe Graz
Nov 7 um 19:00

Plenum der Regionalgruppe Graz, immer jeden 1. Dienstag (Spektral) und 3. Dienstag (Ort variiert) im Monat immer um 19 Uhr.

Nähere Infos unter: aktion-graz@systemchange-not-climatechange.at

Nov
15
Mi
Impact Thinking – Vortrag über Effektiven Altruismus @ Uni Graz, SR 03.01
Nov 15 um 19:00 – 22:00

Eine Veranstaltung von Effective Altruism Austria

Warum sollten wir manche Hilfsprojekte so klar vor anderen wählen, wenn wir wirklich helfen wollen? In ihrem Vortrag über „Impact Thinking“ erläutert Anna Riedl, Gründerin von Effective Altruism Austria, die zentralen Aspekte der Wirkungsmessung und Priorisierung. Wie entwickelt man ein Wirkungsmodell, wie können wissenschaftliche Forschungsergebnisse darin berücksichtigt werden? Warum sollten wir in der Ethik beginnen und klare Ziele ableiten, bevor wir „common sense“ Pfaden des Helfens folgen? Wie verhindern wir häufige Denkfehler, die dazu führen können, dass wir an unwirksamen Strategien festhalten? Anhand dieser Fragen werden gleichzeitig auch die Grundlagen des Effektiven Altruismus vermittelt, sowie Spenden- und Karriereempfehlungen erläutert.

Der Effektive Altruismus ist eine Philosophie und soziale Bewegung, die es für ethisch zentral hält, anderen aktiv zu helfen, und die bei der Auswahl der Strategien wissenschaftlich-rational vorgeht. Mittels empirischer Forschung die besten Strategien ausfindig zu machen ist deshalb entscheidend, weil andernfalls weniger leidensfähigen Individuen geholfen werden kann, als möglich gewesen wäre. Wären wir selbst betroffen, würden wir uns auch wünschen, dass möglichst vielen geholfen wird: So käme uns selbst die höchste Wahrscheinlichkeit zu, vor Leid bewahrt zu werden. Effektive Altruisten/innen versuchen folglich, ihre limitierten Ressourcen – Zeit und Geld – optimal einzusetzen, um die größte positive Wirkung zu erzielen, d. h. das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Wesen möglichst umfassend zu verbessern.

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