25. August 2017 – Der Widerstand gegen den Klima-Backlash kommt von unten und findet mit „Ende Gelände“ im deutschen Rheinland seinen heurigen Höhepunkt.
Ende Gelände: Widerstand gegen den Klima-Backlash



25. August 2017 – Der Widerstand gegen den Klima-Backlash kommt von unten und findet mit „Ende Gelände“ im deutschen Rheinland seinen heurigen Höhepunkt.

12. 7. 2017 – AktivistInnen von „System Change, not Climate Change beteiligten sich Anfang Juli an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg sowie am Alternativgipfel. Versuch einer Bilanz.

9. Juli 17 – Am Wochenende vom 24. Juni hat die Klimagerechtigkeitsbewegung zwei Höhepunkte gefeiert: Eine Hafenblockade in den Niederlanden und das 1. tschechische Klimacamp mit einer Braunkohle-Aktion.

31. Mai 2017 – Hier finden sich ein Rückblick in Zahlen, viele Foto und der Pressespiegel. Viel Spaß und bis zum nächsten Jahr! 😉

27. Mai 2017 – Aktivist*innen ziehen rote Linien am Flughafen und markieren das Limit für Flugverkehr und Klimazerstörung. Der Aktionstag bestand aus einer Radtour, Kundgebung und einem Flashmob im Terminal.

18. Mai – „System Change, not Climate Change!“ übt scharfe Kritik am Vorschlag der Regierung zur Staatszielbestimmung zur „Stärkung des Wirtschaftsstandortes“ sowie an weiteren Versuchen, Umweltschutz zu verwässern.

8. Mai – „System Change, not Climate Change!“ widerlegt Flughafen-Propaganda für die dritte Piste mit eigener Website und belegten Fakten: www.drittepiste.org

03.Mai 2017 You probably have heard about the historical juridical decision: The Austrian Federal Administrative Court ruled against the third runway of the Vienna International Airport! The public interest in the mitigation of climate change was rated as more important

29. 4. 2017 – Klima vor Profite! Unter diesem Motto haben gestern in Wien 2.500 Menschen für eine Trendwende in der österreichischen und internationalen Klimapolitik demonstriert. In Washington marschierten 200.000.

26. 4. 2017 – Die österreichische Regierung schützt das Klima kaum besser als Donald Trump. In Wien und Innsbruck finden daher am Samstag zwei von weltweit 300 „People’s Climate Marches“ statt. Marschiert mit!

23.3.2017 – Eine Aktion von „System Change, not Climate Change!“ stärkt UVP-Bescheid den Rücken und dementiert irreführende Argumente des Flughafens, der heute Berufung einlegt.

Das Murkraftwerk als Symbol einer undemokratischen Green Economy. Warum es nicht „Ökostrom“ um jeden Preis sein muss. Um den Klimawandel einzudämmen, brauchen wir eine Veränderung im Energiesystem. Weg von fossilen Energieträgen, mehr erneuerbare Energie und dezentrale Strukturen in der Hand

18. 12. 2016 „System Change, not Climate Change!“ am Privataktionärstag des Vienna International Airport Freitag, 18. November: Wir besuchen den Privataktionärstag des Flughafens Wien. Gerüstet mit Banner und Flyer in Papierflieger-Form haben wir dort unseren Widerstand gegen den Bau der

01. 12. 2016 – Legitimer Widerstand von Indigenen und Unterstützer*innen gegen Bau der „Dakota Access Pipeline“ wird gewaltsam unterdrückt – Weltweite Solidarität mit dem Protest, Kundgebungen auch in Österreich – 420 Organisationen fordern in gemeinsamem Brief Finanzierungs- und Baustopp Seit

26.11.2016 In North Dakota wird durch das Land amerikanischer Ureinwohner*Innen der Sioux-Nation im Reservat „Standing Rock“ eine Öl-Pipeline gebaut. Diese soll unter dem Missouri-Fluß durchgebaut werden. Im Falle eines Lecks wären Ökosysteme und Millionen Menschen flußabwärts betroffen. Wir zeigen uns

9.11.16 Tierproduktion ist für fast ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. In ihrer industriellen Form ist sie zudem oftmals rücksichtslos, naturzerstörerisch und ausbeuterisch gegenüber Mensch und Tier. Das Netzwerk Animal Climate Action wird am 12. November anlässlich

1. November 2016 System Change, not Climate Change! unterstützt einen Aufruf von unabhängigen engagierten Jugendlichen, die sich in einem offenen Brief an die österreichische Bundesregierung wenden und verbindliche, ehrgeizige Klimaziele sowie eine möglichst schnelle Energiewende fordern. Der offene Brief im